Freitag, 2. Oktober 2026
Im Foyer des Palatin
Am 2. Oktober geht es auch in Wiesloch um unsere Demokratie. Den Artikel 3 des Grundgesetzes dabei genauer zu betrachten, passt da sehr gut! Zentraler Partner der Veranstaltung sind dabei Volkshochschule und Palatin.
17:00 Uhr
Eröffnung
- Dr. Anna Gisbertz, Leiterin der Volkshochschule
- Matthias Eckstein, Geschäftsführer des Palatin
- Wolfgang Widder, Projektleiter der „Schatzkammer“
Informationsstände von Amnesty International, Bürgerstiftung Wiesloch, Frauenforum, Fridays for Future, Tafel, Kulturforum, Landeszentrale für politische Bildung, Bündnis für Demokratie & Toleranz, und Partnerschaft für Demokratie u.a.
17:15 Uhr
Demokratie-Performance
Leitung: Chiara Hunski
17:40 Uhr
Frauenforum mit Informationen zur Ausstellung „Mütter des Grundgesetzes“
18:10 Uhr
Nicole Boch stellt die Ausstellung „Invisible/Unsichtbar“ vor
18:20 Uhr
Demokratie-Quiz
19:00 Uhr
Kabarettistischer Impuls zum Artikel 3
Oberstufen AG des Ottheinrich-Gymnasiums Wiesloch
„Vor dem Gesetz sind alle gleich. Und sonst?“
Vortrag von Prof. Dr. Emanuel Towfigh zum Artikel 3 GG
Spontanes Podium mit 5 ZuhörerInnen und dem Referenten
Moderation: Dr. Anna Gisbertz
21:15 Uhr
Film „Sternstunde ihres Lebens“ mit Iris Berben
Der Film behandelt die Geschichte um die „Mütter des Grundgesetzes“, vor allem eben Elisabeth Selbert. Der Eintritt ist frei, wie für die gesamte „Lange Nacht“.
Artikel 3
(2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.
(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

Prof. Dr. Emanuel Towfigh ist Inhaber des Lehrstuhls für Öffentliches Recht, Empirische Rechtsforschung und Rechtsökonomik an der Law School sowie Professor für
Rechtsökonomik an der Business School der EBS Universität für Wirtschaft und Recht in Oestrich-Winkel. Als Max Planck Research Fellow leiter er das Center for Diversity in Law am Max-Planck-Institut für ausländisches Recht und Völkerrecht.
Chiara Hunski ist freischaffende Regisseurin und Theatermacherin. Sie studierte Theater-, Film- und
Medienwissenschaft sowie Regie in Wien. Erste Theatererfahrungen sammelte sie am Stadttheater
Freiburg und am Teatro María Castaña in Córdoba, Argentinien.
Von 2019 bis 2022 war sie am Stadttheater Ingolstadt als
Regieassistentin fest engagiert. Zur Spielzeit 2022/23 wechselte sie ans Stadttheater Konstanz. Nun arbeitet sie freischaffend als Regisseurin und Theaterpädagogin.
www.chiarahunski.de


